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  • 27/04/2018

    Mit Bürgerdialogen informieren und transparent diskutieren

    Die Kommunikationsplattform direktzu® vereinfacht den direkten Dialog über strittige kommunale Projekte

     

    Viele Projekte in den Bereichen Stadtentwicklung, Infrastruktur oder Industrieansiedlung sind kommunalpolitisch heftig umstritten. Trotzdem wird in vielen Fällen der Dialog zwischen Verwaltung und Öffentlichkeit spät begonnen, nicht selten wird der richtige Zeitpunkt für einen konstruktiven Dialog verpasst. Die Folgen sind häufig oberflächliche und aggressive Auseinandersetzung in den sozialen Medien.

     

    Transparenz und konstruktiver Dialog sind notwendig

     

    Transparenz und konstruktiver Dialog zwischen allen Beteiligten können diese Entwicklungen verhindern und die oft schweigende Mehrheit aktivieren, die abseits von Stammtischen und Facebook vielfach wertvolle Beiträge und Fachwissen einbringen kann. Zwar ist eine Beteiligung von Bürgern, Interessengruppen und Verbänden rechtlich verbrieft, doch förmliche Verfahren bei der Bauleitplanung, Planfeststellung und Raumordnung sind oftmals nicht ausreichend, um die Anliegen der Betroffenen angemessen zu berücksichtigen. Deshalb sollten Kommunalpolitiker besser auf zusätzliche Beteiligungsformen zurückgreifen, um Konflikte und unterschiedliche Vorstellungen zu einem möglichst frühen Zeitpunkt zu erkennen und zu entschärfen.

     

    Verbesserte Information und Kommunikation für alle Beteiligten

     

    Der Einsatz der Dialogplattform direktzu® bietet interessierten Bürgern die Möglichkeit, rund um die Uhr ihr persönliches Anliegen loszuwerden und die Anliegen Gleichgesinnter mit Ihrer Stimme zu unterstützen. Damit unterstreichen sie die Relevanz des Themas und können sich gleichzeitig über die Meinungen und Themen anderer Betroffener informieren. Die kommunalpolitisch Verantwortlichen werden durch direktzu® in die Lage versetzt, den öffentlichen Ruf nach Information und Dialog zu befriedigen. Gleichzeitig können viele Einzelanliegen ressourcensparend gebündelt bearbeitet werden. Als permanentes Meinungsradar werden die Themen erkannt, bei denen erweiterter Handlungsbedarf besteht.

     

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