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Corporate

  • thyssenkrupp

    thyssenkrupp

    Zur Unterstützung der laufenden Umstrukturierungsmaßnahmen wurde direktzu® im September 2014 bei thyssenkrupp eingeführt. Auf der konzernweit in 6 Sprachen verfügbaren Dialogplattform haben alle Mitarbeiter die Möglichkeit ihre Anliegen direkt an den Vorstandsvorsitzenden Herrn Hiesinger und sein Leadershipteam zu adressieren. Ideen, Fragen und Bedenken rund um den Veränderungsprozess sowie Anregung für zukünftige Optimierungen werden auf der Plattform veröffentlicht und über das Abstimmungsverfahren in regelmäßigen Abständen priorisiert an Herrn Hiesinger weitergeleitet. Für Führungskräfte-Tagungen und Belegschaftsversammlungen werden über direktzu® im Vorhinein die Themen der Teilnehmer gesammelt. Eine integrierte Live Chat Funktion ermöglicht dem Vorstand schnell und direkt auf brennende Fragestellungen zu reagieren und erfüllt den im Leitbild formulierten Anspruch auf Offenheit und Dialogfähigkeit.

  • Jacques’ Wein-Depot

    Jacques’ Wein-Depot

    „Seit unsere Agenturinhaber das Potenzial der Plattform Direkt zu Jacques’ für sich entdeckt haben, bringen sie sich über dieses Kommunikationsforum sehr konstruktiv in die Unternehmensentwicklung ein und tauschen wechselseitig Erfahrungen aus. Inzwischen deckt der enge kommunikative Austausch immer wieder neue Potenziale und Innovationen für das System Jacques’ auf. Prozesse können deutlich optimiert und flächendeckende Behinderungen im Arbeitsfluss schnell identifiziert und behoben werden. Unsere Partner sind so an der erfolgreichen Entwicklung des Unternehmens beteiligt. Auf Direkt zu Jacques’ werden insbesondere die Themen sichtbar, die den Verkaufsalltag in den Depots unserer Agenturinhaber bestimmen. Mit jedem Beitrag und jeder Antwort auf der Plattform werden Inhalte und Wissen dokumentiert und abrufbar. Neuen Agenturinhabern werden so schon viele Fragen und Themen beantwortet, die sie sonst aufwendig hätten klären müssen." Johannes Jentgens, Leiter Personalentwicklung und Kommunikation bei Jacques‘



    Erfahren Sie mehr über den Einsatz von direktzu® in einem erfolgreichen Partner-System.

  • Airbus S.A.S.

    Airbus S.A.S.

    Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit durch eine offene, vertrauensbildende Unternehmenskommunikation über Ländergrenzen hinweg – das war das Anliegen, welches Tom Enders, damaliger CEO von Airbus, mit der Einführung von direktzu® primär verfolgte. Sein Nachfolger Fabrice Brégier vertraut ebenso auf unsere Lösungen und verwendet direktzu®, um strategische Themen zu positionieren und originäres, relevantes Feedback aus der gesamten Belegschaft zu diesen Themen einzuholen.

    Lesen Sie hier die ganze Erfolgsgeschichte.


    Finden Sie einen weiteren Beitrag über die Erfolgsgeschichte von Airbus in der Veröffentlichung von Lars Dörfer (2013): Instrumente und Techniken der Internen Kommunikation.

    Many-to-One: Ein zukunftsweisender Trend für die Interne Kommunikation.

  • Atreus Interim Management

    Atreus Interim Management

    Das zentrale Anliegen von A.dialog, wie die direktzu® Plattform beim Unternehmen Atreus betitelt wird, ist besser zu verstehen, welche Themen die Partner bewegen. Daraus leitet das Atreus Management ab, was unternommen werden muss, um die Partnerschaft noch besser auszugestalten. Erstmalig vorgestellt wurde direktzu® im Rahmen eines Kongresses, um während der Veranstaltung und im Anschluss daran relevante Themen offen zu diskutieren. Als onlinebasierte, interaktive Kommunikationsplattform ermöglicht A.dialog nicht nur den Austausch unter den Interim Executives und Atreus, indem Sie auf der Plattform eigene Beiträge und Ideen einstellen, Fragen stellen und sich an Abstimmungen beteiligen können. Das System strukturiert und bündelt automatisch die Beiträge aller Teilnehmer. Durch das Feedback aller User entsteht eine Priorisierungsliste der bestbewertesten Beiträge, was dem Management hilft, die Themen von mehrheitlichem Interesse von Einzelmeinungen zu unterscheiden.

  • Korn Ferry

    Korn Ferry

    Als führender Talent-Management-Lösungsanbieter auf globaler Ebene ermöglicht Korn Ferry nicht nur einen optimalen Geschäftsablauf für seine Kunden, sondern schafft diesen auch innerhalb der eigenen Organisation. direktzu® ermöglicht Korn Ferry, den Puls aller Kolleginnen und Kollegen zu fühlen, die von der Integration der neuen Geschäftsbereiche betroffen sind. Hierbei wird Erfolg nicht durch Angleichung, sondern durch eine schrittweise Zusammenführung erzielt. Die Plattform deckt auf, was Korn Ferry zu einem attraktiven Arbeitgeber macht und weist auf Bereiche hin, in denen weitere Anstrengungen investiert werden können, um die Arbeitgeberpositionierung zu verbessern. Die aktive Beteiligung von Anfang an von gut einem Drittel der Belegschaft ist ein positives Signal des Mitarbeiter-Engagements. Wichtig für die erfolgreiche Implementierung ist, dass die Unternehmensleitung das Instrumentarium annimmt, es lenkt und sich selbst aufrichtig und offen einbringt. direktzu® ermöglicht der Führungsebene auf kollegialem und gleichberechtigtem Weg mit Mitarbeitern zu kommunizieren, indem es Kommunikationsbarrieren innerhalb des Unternehmens senkt. Die Verbindung zwischen CEO und den Mitarbeitern wird direkt, real und greifbar.

  • Wüstenrot & Württembergische AG

    Wüstenrot & Württembergische AG

    „Wir denken und arbeiten heute mehr als ein Unternehmen. Das bringt uns mehr ein als was wir an Zeit und Geld für das Projekt aufgewendet haben. Der Einsatz von direktzu® hat sich wirklich als außerordentlich effizient und effektiv erwiesen.“
    Frank Weber, ehem. Direktor Konzernentwicklung und Kommunikation, WuW

    Auch neun Jahre nach dem Unternehmenszusammenschluss der Wüstenrot und Württembergischen arbeiteten beide Unternehmensteile noch weitgehend unabhängig voneinander. Mit direktzu® wurde in vier strategischen Schritten eine Brücke geschlagen. Als Integrationsbeschleuniger hat direktzu® nicht nur die Cross-Selling Rate erhöht, sondern dazu beigetragen, dass sich beide Unternehmensteile als Einheit wahrnehmen und der Konzernführung mehr Vertrauen entgegenbringen.

    Erfahren Sie mehr über das vierstufige Programm..

  • Deutsche Telekom AG

    Deutsche Telekom AG

    „Viele Unternehmensführer sprechen davon, dass sie den Finger am Puls ihrer Organisationen haben. Aber hier findet es wirklich statt. Die Plattform gibt uns klares Feedback – manchmal überraschend, aber immer ehrlich und immer repräsentativ für unsere Belegschaft."
    Andrea Vey, Leiterin Interne Kommunikation, Deutsche Telekom

    In Zeiten scharfen Medienfeuers hat sich René Obermann, ehemaliger CEO der Deutschen Telekom AG, entschieden, direktzu® seinen ca. 140.000 Mitarbeitern in Deutschland als zentralen Feedbackkanal für seine Video-Podcasts anzubieten. Dadurch konnte die brodelnde Gerüchteküche eingedämmt, die CEO Sichtbarkeit erhöht und nicht zuletzt Kosten im Bereich der Internen Kommunikation eingespart werden.

    Informieren Sie sich über den praktischen Einsatz von direktzu® in der Krisenkommunikation..

  • Auto-Teile-Unger GmbH

    Auto-Teile-Unger GmbH

    Mitarbeiter-Partizipation und Dialog über hierarchische Ebenen und regionale Grenzen hinweg werden bei der markenunabhängigen Meisterwerkstatt seit Ende 2013 gelebt. direktzu® ermöglicht es den Mitarbeitern im breit gestreuten Filialnetzwerk ihre Anliegen und Feedback zu relevanten Themen direkt an das Management-Team von A.T.U zu richten.

  • Metro Group

    Metro Group

    "Der direkte Austausch ist gefragt. Dabei kommt dem CEO eine tragende Rolle zu. Als oberste Führungsinstanz kann er unternehmerische Entscheidungen kompetent und glaubwürdig vermitteln und so das Vertrauen der Mitarbeiter gewinnen und festigen."
    Dr. Michael Inacker, ehem. Leiter Konzernkommunikation und Politik, Metro Group

  • Oesterreichische Nationalbank

    Oesterreichische Nationalbank

    Zur Zeit der globalen Banken- und Finanzkrise litten die großen Finanzhäuser unter dem Verlust an Glaubwürdigkeit und Vertrauen ihrer Kunden. Um dem entgegenzuwirken stellte sich das Direktorium der Österreichischen Nationalbank dem öffentlichen und transparenten Dialog. Zu den Themen Euro, Europäische Zentralbank und Geldpolitik sowie zur Volkswirtschaft und Finanzmarktstabilität in Europa und Österreich konnte jeder Bürger seine Fragen loswerden. Bereits zwischen 2010 bis 2011 wurden auf der Plattform Direkt zum Direktorium der Oesterreichischen Nationalbank 4.162 Anliegen beantwortet, die von 688.718 Nutzer gelesen wurden.

  • Beiersdorf AG

    Beiersdorf AG

    Die Plattform "Straight to Peter Feld und Ralph Gusto" stand den Mitarbeitern des Unternehmens zur Verfügung, um direktes Feedback zu den Themen Marken und Prozesse an den ehemaligen Vorstand der Beiersdorf Shared Services zu richten.

  • Siemens AG

    Siemens AG

    Als Ergänzung zu den bestehenden One-to-Many Kommunikationskanälen pflegte der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Siemens AG auf der Plattform "direktzu Peter Löscher" den direkten Dialog mit etwa 9.000 Führungskräften des Unternehmens.

  • PepsiCo Europe

    PepsiCo Europe

    2012 startete PepsiCo die Pilot-Plattform "Direct to the Exec" in Großbritannien unter der Leitung des CEO Richard Evans auf der die Mitarbeiter des Landes mit den Führungskräften in den offenen Dialog treten.

  • Bosch Car Multimedia GmbH

    Bosch Car Multimedia GmbH

    Auf der Plattform "Straight to CM Board" gab es einen regen Austausch zwischen dem Management Board und den Mitarbeitern der Bosch Car Multimedia GmbH. Vor allem der Bereich Innovation erzielte eine hohe Beteiligung der Belegschaft.

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